Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend. Goethe.
Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend. Goethe.
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Tomatenbutter: Wenn das kein Grund zum Grillen ist

Gestern bin ich nach Hause gekommen und habe mir überlegt, was es zum Essen geben könnte. Eigentlich würde ich gern Grillen – der absolute Grillmeister ist aber Phil. Und in meinem Kühlschrank herrschte abgesehen von einer angerissenen Tube Tomatenmark und einem Stück Butter gähnende Leere. Aber … Moment, daraus ließe sich schnell eine Tomatenbutter zaubern. Und die wäre ja schließlich Grund genug um dann bei Phil durchzuklingeln…

Das braucht ihr für eine Tomatenbutter

  • ½ Stk. Butter
  • ½ Tube Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 2-3 TL Senf
  • ein Spritzer Zitrone
  • Olivenöl
  • Variable Zutaten: Ingwer, in Öl eingelegte Tomaten, Oliven, Basilikum, Knoblauch

So wird daraus eine Tomatenbutter

Nehmt ½ Stück Butter und zerteilt es in kleinere Stücke, welche ihr dann in der Küche stehen lasst, damit sie etwas weicher werden. Dann gebt ihr das Olivenöl hinzu und vermengt das Ganze mit einer Gabel. Anschließend gebt ihr das Tomatenmark dazu und bearbeitet die Masse so lange mit der Gabel, bis sie eine einheitliche rote Färbung hat. Jetzt gebt ihr den Senf und Salz, Pfeffer sowie etwas Paprikapulver dazu und mischt alles ordentlich durch. Für Schärfe gebe ich gern frischen Ingwer dazu. Den reibe ich und menge ihn einfach mit unter die Butter. Je nach gewünschtem Schärfegrad mal mehr oder weniger. Jetzt könnt ihr die Tomatenbutter abschmecken. Wenn ihr sie für gut befunden habt, füllt sie in ein kleines Gefäß oder Gläschen und stellt sie in den Kühlschrank. Da das Auge ja wieder einmal mitisst, könnt ihr zur Deko gern noch ein paar Basilikumblättchen arrangieren.

Die Tomatenbutter macht sich gut zu Gegrilltem und als Aufstrich in Kombination mit Käse und Antipasti.


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