Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend. Goethe.
Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend. Goethe.
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Thai Curry Rezept. Oder: Wir holen uns dem Sommer aus Bangkok nach Hause

Wer kennt das nicht – zu Hause auf dem Balkon sitzen und den Feierabend genießen, während die letzten Sonnenstrahlen des Tages ganz sanft unsere Füße kitzeln. Und dabei träumen wir vom vergangenen oder bevorstehenden Urlaub. Uns geht das doch ganz genauso. Allerdings haben wir beim letzten Mal beschlossen, dass wir uns das erträumte Urlaubsziel zu Hause zum Leben erwecken. Deswegen gab es bei uns dann ein fantastischen „grünes Thai-Curry“. Aber nicht mit irgendeiner beliebigen Fertigpaste, sondern „made from scratch.“ Also mit einer selbst hergestellten Gewürzmischung. Probiert das Rezept gerne aus und berichtet uns, wie es euch geschmeckt hat!

Das braucht ihr

  • 400g Shiitake – Pilze (aus der Dose)
  • 400ml Kokosnussmilch
  • Einen Brühwürfel Gemüsebrühe (Bio oder aus dem Reformhaus)
  • 6-8 Kaffir-Limetten-Blätter
  • ½ Bund Thai Basilikum
  • 2 Limetten + 1 zur Deko
  • 2 Stangen Zitronengrass

Das sind die Zutaten für die Paste

  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Schalotten
  • 1 daumengroßes Ingwerstück
  • 4 frische, grüne Thai – Chillies
  • 1 Bund Koriander + ½ Bund am Ende frisch
  • 4 TL Fischfond

So geht’s

Als allererstes zerkleinert ihr alle Zutaten für die Currypaste mit dem Pürierstab. Dann erwärmt ihr eine Pfanne mit einem neutralen Öl und gebt die Paste dazu. Die Paste lasst ihr ungefähr 30 Sekunden in der heißen Pfanne anschwitzen und löscht sie anschließend mit der Kokosmilch ab.

Dann gebt ihr die restlichen Zutaten (bis auf die Limetten!) dazu und lasst alles zusammen für ungefähr 1 Stunde bei niedriger Temperatur vor sich hinköcheln. Nach dieser Stunde schmeckt ihr euer Curry mit Salz und Limettensaft ab. Als i-Tüpfelchen könnt ihr das Curry nun mit frischen Limettenstücken und gehacktem Koriander anrichten.

Wir kombinieren dazu meistens Basmatireis und Garnelen oder Hühnchen. Wer es lieber vegetarisch mag, kann alternativ auch Süßkartoffelstücke in Butter dazu anbraten.


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